Die Geschichte unseres Projektes

2017

August 2013 - Wohnen und mehr

Die ersten gemeinsamen Wochen unter einem Dach lassen sich gut an:

Bestaunen des Sonnenuntergangs auf dem Laubengang des     2. OG (bei einer Flasche Rotwein), gemeinsames Reibekuchen- backen und - essen oben im Treppenhaus ... so lässt es sich gut leben.

Aber auch die gegenseitige Hilfe klappt sehr gut.

1. Juli 2013 - Der Einzug hat begonnen

Die ersten Bewohner beziehen das Haus. Bis Ende Juli werden alle vor Ort sein.

Februar 2013 - Die ersten Kinder im Projekt

Mit großer Freude haben wir die erste "richtige" Familie in unserem Projekt aufgenommen. Jetzt haben wir (endlich) auch Kinder im Haus.

Sommer 2012 - Wir werden "jünger"

Nachdem die mittlere und ältere Generation Idee und Planung des Mehrgenerationen-Wohnprojekts vorangetrieben hat, können wir jetzt auch die ersten jungen Mitglieder in unserem Verein begrüßen.

Sommer 2011 - Verzögerungen

Der für September geplante "erste Spatenstich" verschiebt sich, da es noch offene Fragen bei den Kosten des Projekts gibt.

10.5.2011 - Die neuen Nachbarn

Die Wetzlarer Wohnungsgesellschaft hat unsere zukünftigen Nachbarn und uns vom Verein zu einem ersten Kennenlernen eingeladen. Nachdem wir uns und unser Projekt vorgestellt haben, sind wir in der Taunusstraße "herzlich willkommen".

Herbst 2009 - Fortschritte

Die Mitgliederzahl in unserem Verein wächst und die Planungen mit der WWG gehen in eine entscheidende Phase.

21.3.2009 - Beginn der Zusammenarbeit

Die Mitgliederversammlung des Vereins "WeiterRaum e. V." fasst den einstimmigen Beschluss, „konkrete und zielführende Verhandlungen mit der WWG zur Verwirklichung unseres Mehrgenerationen-Wohnprojekts in der Taunusstraße in Wetzlar aufzunehmen“.

11.12.2008 - Die Vereinsgründung

Der Verein "WeiterRaum e. V." wird gegründet.

Den Vereinsnamen haben wir aus der Bibel, aus Psalm 31. Da heißt es: "Gott, du stellst meine Füße auf weiten Raum."

Anfang 2008 - Die Idee

Ein Fernsehbericht über Henning Scherf weckt den Wunsch, auch in Wetzlar ein Mehrgenerationen-Wohnprojekt zu realisieren.

27. September 2013 - Die offizielle Einweihung

Am 27. September feiern wir bei strahlendem Sonnenschein die offizielle Einweihung unseres Mehrgenerationen-Wohnprojekts. 

3. August 2013 - Alle da

Inzwischen sind alle Bewohner in der Taunusstraße angekommen. Jetzt kann das Abenteuer des gemeinsamen Wohnens beginnen.

April 2013 - Das Haus ist voll

Innerhalb weniger Wochen konnten wir jetzt auch die letzten drei Wohnungen an junge Leute vergeben. Damit sind wir "komplett" - eine bunte Schar von ganz unterschiedlichen Menschen aus allen Altersstufen. Wir sind begeistert.

5.10.2012 - Das Richtfest

Der Rohbau steht. Mit den Nachbarn, Vertretern der Stadt Wetzlar, den beteiligten Handwerker und den Mitarbeitern der WWG feiern wir das Richtfest für "unser" Haus. An diesem Tag erfahren wir auch den Einzugstermin: 1. Juli 2013.

22.3.2012 - Die Grundsteinlegung

Endlich feiern wir (bei strahlendem Sonnenschein) die Grundsteinlegung für unser Projekt. Die Losung der Herrnhuter Brüdergemeine, die neben der obligatorischen Tageszeitung und einigen aktuellen Geldmünzen, mit eingemauert wird, könnte nicht passender für diesen Tag sein: "Herr, lass deine Augen offen stehen über diesem Hause Tag und Nacht, über der Stätte, von der du gesagt hast: Da soll mein Name sein." (1. Kön 8,29)

Frühjahr 2011 - Der Abriss beginnt

Auf dem vorgesehenen Grundstück in der Taunusstraße startet der Abriss der alten Häuser, die dem Neubau weichen müssen.

2010 - Alles braucht seine Zeit

Die Planungen ziehen sich, nehmen aber immer konkretere Formen an. 

6.8.2009 - Die Planung beginnt

Ein erstes Treffen aller Vereinsmitglieder mit den Verantwortlichen der WWG und dem Architekten. 

5.2.2009 - Ein Investor?

Der neue Geschäftsführer der Wetzlarer Wohnungsgesellschaft (WWG) fragt nach einer möglichen Zusammenarbeit zwischen seiner Gesellschaft und unserem Verein - und bietet ein passendes Grundstück an.

März 2008 - Das erste Treffen

Ca. 20 Interessenten treffen sich erstmals zu einem Gedankenaustausch, wie solch ein Projekt verwirklicht werden könnte.

2008